Seit 9. Januar wird die “Modedroge” Spice in Bayern als Arzneimittel eingestuft und damit der Handel verboten. Wundert mich nicht, nachdem Spice ja schon seit mehr als einem Jahr einigen Headshops satte Umsätze bescherte. Lange wurde gerätselt welcher Wirkstoff enthalten ist, der die berauschende Wirkung verursacht. Verantwortlich ist ein der Kräutermischung beigesetztes künstliches Cannabinoid JWH-018, das angeblich bis zu viermal stärker wirke als das in Cannabis enthaltene THC.
siehe auch:
Spiegel.de - Modedroge Spice soll verboten werden
Abendzeitung - Minister Söder verbietet Mode-Droge
Bild.de - Söder bekämpft Partydroge
BR-online.de -Spice nicht mehr frei im Handel
Warum ich darüber berichte? Eine kurze Anfrage bei Google zum Thema “spice bayern” brachte das folgende, interessante Ergebnis:
Zitat auf der folgenden Seite des Bayerischen Staatsministeriums: “S.P.I.C.E 2007 / 2008 - Gesundheitsförderliche Pausenverpflegung - Wettbewerb für Schulen mit gewerblichen Anbietern. Von einem Schulkiosk in Bayern wird heute mehr erwartet als nur abgepackte Süßwaren oder süße Limonade: Frische, Vielfalt und Geschmack, Gesundheitsförderlichkeit sowie der Erhalt von Fitness und geistiger Leistungsfähigkeit sind Maßstäbe für ein "gutes" Pausenangebot an Schulen.”
Schön ist auch der Title-Tag im Header!
Na denn ;-)
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